Maßnahmen zur Coronavirus-Prävention

Um die Verbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) einzugrenzen, wurden in verschiedenen Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie Vorkehrungen getroffen. Einen aktuellen Überblick finden Sie nachfolgend. Die Maßnahmen werden fortlaufend angepasst und orientieren sich am Verlauf des Infektionsgeschehens. Die Informationen werden daher kontinuierlich aktualisiert.

Diakoniegemeinde

Diakoniegemeinde

Für die Diakoniekirche wurde ein „Schutzkonzept“ erstellt, so dass unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneauflagen und strikter Beachtung des Konzeptes Gottesdienste und Andachten in der Diakoniekirche gefeiert werden könnten. 

Das Schutzkonzept wird ständig an die Rahmenkonzepte der EKD und die Corona Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz angepasst.

Der jeweils aktuelle Stand und die Maßnahmen des Schutzkonzepts werden an dieser Stelle veröffentlicht.

Nach derzeitigem Stand dürfen 40 Personen an den Gottesdiensten in der Diakoniekirche teilnehmen. Die Abstandsregeln (mind. 1,5 Meter) sind jederzeit einzuhalten, das Tragen einer Mund-Nase-Bedenkung ist beim Betreten und Verlassen  vorgesehen (bitte eigene Bedeckung mitbringen). Nach Erreichen des Sitzplatzes kann die Bedeckung abgenommen werden. Die Kontaktdaten sind aufzunehmen und für einen Monat zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten aufzubewahren.

Ab Sonntag, dem 21.06.2020 finden die Gottesdienste und Andachten wieder zu den üblichen Zeiten in der Kirche statt. Auch die Mittagsmeditation Halbzeit findet in der Kirche satt.

Wir freuen uns wieder gemeinsam Gottesdienst feiern zu können. Sicher werden die Gottesdienste und Andachten anders werden,  als wir es gewohnt sind.

Bitte nutzen Sie aber auch weiterhin die gottesdienstlichen Angebote im Radio, im Fernsehen und Internet, z.B www.ekir.de oder  www.ekd.de.

Die Seelsorger/-innen in den Bereichen sind selbstverständlich weiterhin erreichbar und ansprechbar. Weitere Information und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

Schutzkonzept für den Gottesdienst in der Diakoniekirche

Elternschule Diakonie Krankenhaus

Elternschule Diakonie Krankenhaus

Die Kurse der Elternschule des Diakonie Krankenhauses Bad Kreuznach finden wieder statt.

Weitere Informationen

Krankenhäuser und Hospize

Krankenhäuser und Hospize

Patientenbesuche Rheinland-Pfalz

Ab Montag, den 26.Oktober, gilt im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach und in Kirn sowie der Hunsrück Klinik Simmern ein generelles Besuchsverbot. Diese Entscheidung wurde im Covid-19-Netzwerk Rheinhessen-Nahe im Schulterschluss mit weiteren Kliniken der Region getroffen. Das Besuchsverbot ist notwendig, um eine optimale Patientenversorgung zu sichern und die Menschen, die bei uns arbeiten oder genesen, zu schützen 

Ausnahmeregelungen können in Absprache mit den Stationsleitungen getroffen werden, zum Beispiel:

• Väter, die bei der Geburt Ihres Kindes dabei sein möchten

• Eltern, die ihre Kinder besuchen

• Besucher, deren Angehörige im Sterben liegen

• Wenn aus ärztlicher Sicht / Indikation der Besuch oder das Begleiten von Patienten dringend erforderlich sein sollte

Patientenbesuche Saarland

Gemäß der aktuellen Landesverordnung ist es Besuchern unter bestimmten Auflagen gestattet, Patienten zu besuchen. Jeder Patient darf dafür eine feste Besuchsperson auswählen, die am Empfang des Krankenhauses registriert wird. Dort erhält der Besucher einen Ausweis, den er für die Dauer des Aufenthaltes sichtbar an der Kleidung befestigen muss. Die Besuchszeiten sind täglich von 16- 18 Uhr, auch auf der Intensivstation. Alle Besucher sind verpflichtet, stets eine Mund-Nasen-Maske zu tragen und sich an die Hygieneregeln (Händedesinfektion, Hustenetikette und Abstandsgebot) zu halten.

Bei jedem Patienten, der neu aufgenommen wird, führen wir einen COVID-19 Test durch. Bei positivem Ergebnis verlegen wir den betroffenen Patienten auf eine gesonderte Station.

Sicher versorgt

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Zu den Krankenhäusern und Hospizen der Stiftung kreuznacher diakonie

Schulen

Schulen

Ab den Herbstferien gelten für die genannten Schulen neben den bereits bestehenden Hygienekonzepten die neuen Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-19-Pandemie, Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Schulen vom 12.10.2020

Für innerdeutsche „Hotspots“ (Risikogebiete mit 7-Tage Inzidenz > 50 pro 100 000 Einwohner) gilt, dass der Unterricht nur mit erweiterten Hygienemaßnahmen möglich ist wie Verkleinerung der Klassen, Mund-Nasen-Masken tragen im Unterricht und Prüfung der Notwendigkeit einer kurzzeitigen, lokalen Schulschließung mit Distanzunterricht.

Fachschule für Sozialwesen
Nach den Sommerferien nimmt die Fachschule wieder ihren geordneten Betrieb auf.  

Fachschule für Sozialwesen

Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege
Die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe der Stiftung kreuznacher diakonie (Standorte: Bad Kreuznach, Simmern, Neunkirchen) sind für den Unterricht wieder geöffnet. Es gibt spezielle Hygienevorschriften.

Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege

Bodelschwingh Schule
Weitere Informationen zum Unterricht an den Förderschulen gibt es demnächst.

Bodelschwing Schule

Bethesda Schule
Weitere Informationen zum Unterricht an den Förderschulen gibt es zum Ende der Sommerferien.

Bethesda Schule

Senioreneinrichtungen

Senioreneinrichtungen

Regelungen für unsere Einrichtungen im Rheinland-Pfalz

Besuche in den stationären Einrichtungen sind nach Rücksprache mit der Leitung möglich. Für Terminabsprachen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitungen oder die Pflegedienstleitungen vor Ort. Unsere Gäste müssen Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Hände desinfizieren, einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten, sowie den vereinbarten Treffpunkt auf kürzestem Weg aufsuchen. Sie müssen sich in die Listen am Eingang eintragen und dort ihre Daten hinterlegen. Wer selbst mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder Kontakt zu bestätigten Infizierten hatte, darf unsere Häuser nicht betreten. 

Regelungen für unsere Einrichtungen im Saarland

Die stationären Einrichtungen des Geschäftsfeldes Seniorenhilfe dürfen nur nach Rücksprache mit der Leitung betreten werden. Für Terminabsprachen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitungen oder die Pflegedienstleitungen. Gäste müssen Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Hände desinfizieren, einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten, sowie den vereinbarten Treffpunkt (Außengelände oder Cafeteria) auf kürzestem Weg aufsuchen. Besuche in den Bewohnerzimmern sind nur in Ausnahmefällen (Palliativversorgung, Immobilität) und nach Rücksprache erlaubt. Am Eingang müssen Sie sich in die Listen eintragen und dort Ihre Daten hinterlegen. Wer selbst mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder Kontakt zu bestätigten Infizierten hatte, kann unsere Häuser nicht betreten.

Stationäre Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie

Diakonie-Sozialstationen: Die Betreuungscafés („Café Spurensuche“ in Riesweiler und Büchenbeuren, „Café Eisvögel“ in Büchenbeuren, das Café in der Seniorenwohnanlage Kirchberg) sind derzeit ausgesetzt. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Kontakt zu den Diakonie Sozialstationen ausschließlich über Telefon zu suchen.

Ambulante Angebote der Stiftung kreuznacher diakonie

Wohngruppen | Besuche und Quarantäneregelungen

Wohngruppen | Besuche und Quarantäneregelungen

Besuche in Wohnbereichen und Wohngemeinschaften wieder möglich

Aktuell gilt die Elfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (11. CoBeLVO) vom 11. September 2020. Es gilt in allen Einrichtungen eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Masken für Mitarbeiter und Besucher. Besuche sind nur eingeschränkt möglich (nur einen pro Tag). Es gelten die Empfehlungen zu Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen, Empfehlungen des Robert Koch-Instituts, zuletzt aktualisiert am 7.Oktober 2020

Für Neuaufnahmen gilt, dass in den ersten sieben Tagen außerhalb des eigenen Zimmers eine Mund-Nasen-Maske zu tragen ist und dass eine Testung auf Corona am 1. sowie nach sieben Tagen erfolgen muss.