Informationen zum Coronavirus

Das wichtigste vorweg: Sie sind sicher versorgt - gerade jetzt!

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Besucherregelung

Patientenbesuche Rheinland-Pfalz

Ab Montag, den 26.Oktober, gilt im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach und in Kirn sowie der Hunsrück Klinik Simmern ein generelles Besuchsverbot. Diese Entscheidung wurde im COVID-19-Netzwerk Rheinhessen-Nahe im Schulterschluss mit weiteren Kliniken der Region getroffen. Das Besuchsverbot ist notwendig, um eine optimale Patientenversorgung zu sichern und die Menschen, die bei uns arbeiten oder genesen, zu schützen 

Ausnahmeregelungen können in Absprache mit den Stationsleitungen getroffen werden, zum Beispiel:

• Väter, die bei der Geburt Ihres Kindes dabei sein möchten

• Eltern, die ihre Kinder besuchen

• Besucher, deren Angehörige im Sterben liegen

• Wenn aus ärztlicher Sicht / Indikation der Besuch oder das Begleiten von Patienten dringend erforderlich sein sollte

Patientenbesuche Saarland

Gemäß der aktuellen Landesverordnung ist es Besuchern unter bestimmten Auflagen gestattet, Patienten zu besuchen. Jeder Patient darf dafür eine feste Besuchsperson auswählen, die am Empfang des Krankenhauses registriert wird. Dort erhält der Besucher einen Ausweis, den er für die Dauer des Aufenthaltes sichtbar an der Kleidung befestigen muss. Die Besuchszeiten sind täglich von 16- 18 Uhr, auch auf der Intensivstation. Alle Besucher sind verpflichtet, stets eine Mund-Nasen-Maske zu tragen und sich an die Hygieneregeln (Händedesinfektion, Hustenetikette und Abstandsgebot) zu halten.

Bei jedem Patienten, der neu aufgenommen wird, führen wir einen COVID-19 Test durch. Bei positivem Ergebnis verlegen wir den betroffenen Patienten auf eine gesonderte Station. 

Was ist im Verdachtsfall zu tun?

Wie das Gesundheitsministerium raten auch wir dazu, bei der Sorge, dass eine Infektion vorliegen könnte, zunächst den telefonischen Kontakt zum Hausarzt zu suchen und mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen. Anbei finden Sie Links der Kreisverwaltungen und Länder, mit nützlichen Informationen zur empfohlenen Vorgehensweise und der aktuellen Entwicklung:

Gesundheitsamt Kreis Bad Kreuznach 

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

Ministerium für Gesundheit im Saarland