Vergesst das Tanzen nicht

Familie, Arbeit, alles unter einen Hut zu bringen ist manchmal schon eine große Herausforderung. Und gerade in dieser Zeit, in der Corona unser Leben bestimmt. Wenn man bedenkt, wie oft man im Leben schon vor unüberwindlichen Hindernissen stand und rückblickend gesehen immer einen Weg gefunden hat, aufs Neue Vertrauen zu fassen.

 Vertrauen auf den Beistand von Gott im Gebet, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Vertrauen in Partner, mit deren Hilfe man die Herausforderungen meistern kann. Ja – wir stehen alle vor großen Herausforderungen in Zeiten von Corona, die wir gemeinsam meistern können und werden. Ein Anruf, über WhatsApp kommunizieren, einen Brief schreiben, wie es unsere Bundeskanzlerin gesagt hat, tut unserer Seele gut.

Und bei all den Herausforderungen, die uns die nächste Zeit begleiten, dürfen wir eines nicht vergessen:

Zu leben und zu lieben.

 „Augen zu und tanzen“, diese Worte stehen auf meiner Kette, die ich von einem Soldaten und seiner Frau geschenkt bekommen habe. Und immer wenn ich das Gefühl habe, ich schaffe dies alles nicht, was anliegt, nehme ich die Kette in die Hand, schließe die Augen und tief in meinem Inneren habe ich das Gefühl, Musik zu hören und fange an zu tanzen. – Und mit tiefen Gottvertrauen weiß ich, dass ich viele Hürden nehmen kann.

Ich möchte mit Euch beten:

Wir danken dir, Gott, für die Erhabenheit des Donners, für das Geheimnis der Musik, das Singen der Vögel und das Lachen der Kinder. Amen

Pssst, hört Ihr, ganz tief in eurem inneren die Musik, das Singen der Vögel, das Lachen der Kinder…. Hört gut hin -  in euch hinein.

Bis wir wieder von einander hören wünsche ich Euch: Bleibt gesund!

Gott schütze und begleite Euch. Eure Heide Henn, Diakonin

P.S.: Vergesst das Tanzen nicht.

Weitere Texte von unseren Pfarrerinnen und Pfarrern als Kraftquelle finden Sie auf der Seite unserer Diakonie Gemeinde.

Diakonische Gemeinschaft Paulinum

Die Diakonische Gemeinschaft Paulinum trägt seit 40 Jahren neben dem Mutterhaus die Zielsetzung und die Arbeit in der Stiftung mit. Als Zusammenschluss von Diakoninnen, Diakonen und Mitarbeitenden der Stiftung kreuznacher diakonie, fördert und gestaltet die Diakonische Gemeinschaft das diakonische Amt und das gemeinsame Leben in der evangelischen Kirche mit. Die Diakonische Gemeinschaft Paulinum versucht, Glauben und Leben, Beten und Arbeiten miteinander zu verbinden, um inmitten von Kirche und Gesellschaft Zeugnis zu geben von Gottes Gegenwart.

Die Diakonische Gemeinschaft Paulinum wird durch den / die Älteste sowie den Rat geleitet. Die jährliche Zusammenkunft der Gemeinschaft im Konvent findet am ersten Adventswochenende statt.

Veranstaltungen

Achtung: Unsere Treffen finden derzeit bis auf Weiteres nicht statt.

Die Diakonische Gemeinschaft trifft sich an jedem ersten Montag im Monat um 19 Uhr (außer in den Ferien) zur Andacht und zum gemeinsamen Austausch im Geschwister Scholl Haus. An allen anderen Montagen außer In den Ferien finden die Andachten um 17 Uhr statt, gestaltet von den Schülerinnen und Schülern der Diakonenausbildung.


„Die Mitglieder der Diakonischen Gemeinschaft Paulinum wissen sich als von Gott geliebte und befreite Menschen. Diese Erfahrung wollen sie in Kirche, Diakonie und in der Welt durch ihr Handeln sichtbar und erlebbar werden lassen“
Diakonin Doris Borngässer

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Referat Diakonik-Ethik-Seelsorge, Sekretariat

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