Maßnahmen zur Coronavirus-Prävention

Das Coronavirus und die dadurch verursachte Lungenkrankheit Covid-19 beeinflussen seit Monaten unseren Alltag. Die Lage bleibt auch in diesem Winter ernst und wir sind weiterhin aufgerufen, die bekannten Hygieneregeln und die Einschränkung der Sozialkontakte zu berücksichtigen.

Wir tun alles, um die uns anvertrauten Menschen in den Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie vor den Auswirkungen des Virus zu schützen. Grundlage sind die jeweils gültigen Richtlinien und Verordnungen.

Einen aktuellen Überblick über die getroffenen Vorkehrungen finden Sie nachfolgend. Die Maßnahmen werden fortlaufend angepasst und orientieren sich am Verlauf des Infektionsgeschehens. Die Informationen werden daher kontinuierlich aktualisiert.

Diakoniegemeinde in der Diakoniekirche

Diakoniegemeinde in der Diakoniekirche

Für die Diakoniekirche wurde ein „Schutzkonzept“ erstellt, so dass unter Berücksichtigung der geltenden Hygieneauflagen und strikter Beachtung des Konzeptes Gottesdienste, Trauerfeiern und Andachten in der Diakoniekirche gefeiert werden könnten. 

Das Schutzkonzept wird ständig an die Rahmenkonzepte der EKD und die Corona Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz angepasst.

Die Gottesdienste und Andachten finden wieder zu den üblichen Zeiten in der Kirche statt. Auch die Mittagsmeditation Halbzeit findet in der Kirche satt.

Bitte nutzen Sie auch weiterhin die gottesdienstlichen Angebote im Radio, im Fernsehen und Internet, z.B www.ekir.de oder  www.ekd.de.

Schutzkonzept für den Gottesdienst in der Diakoniekirche

Elternschule Diakonie Krankenhaus

Elternschule Diakonie Krankenhaus

In der Elternschule gibt es zahlreiche Online-, Indoor und Outdoorangebote. Einzelheiten erfahren Sie auf der Seite der Elternschule.

Um uns und unsere Klinik kennen zu lernen gibt es einen virtuellen Infoabend (Zoom) für werdende Eltern an jedem 2. Mittwoch im Monat um 18 Uhr. Hier können Sie sich für den Infoabend registrieren.

Unsere Stillberaterinnen sind nach wie vor per E-Mail zu erreichen: stillberaterinnen@kreuznacherdiakonie.de. Eine Stillberatung kann per Mail oder per Telefon stattfinden. Auch Präsenztermine sind möglich.

Weitere Informationen

Krankenhäuser und Hospize

Krankenhäuser und Hospize

Besuchsregelung in den Krankenhäusern

Rheinland-Pfalz

Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeitenden hat oberste Priorität. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehen gelten ab sofort folgende Zutrittsregelungen für das Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach und in Kirn sowie für die Hunsrück Klinik Simmern:

Jeder Patient kann einmal täglich zwischen 11 und 19 Uhr für eine Stunde Besuch von einer Person erhalten.

Eine Besucherregistrierung erfolgt am Haupteingang, der entsprechende Fragebogen steht hier zum Download bereit: Besucher-Erfassungsbogen (Download)

Besuche sind möglich für:

Ausnahmeregelungen können in Absprache mit den Stationsleitungen getroffen werden, zum Beispiel:

Das Tragen eines medizinischen Mundnasenschutzes oder einer FFP-Maske ist für Besucher und Patient zwingend erforderlich. Die Abstandsregelungen sowie die allgemeinen Hygienemaßnahmen gelten nach wie vor. Selbstverständlich haben nur asymptomatische Personen Zutritt zum Krankenhaus. Für Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten COVID-19-Risikogebiet waren, gilt ein absolutes Besuchsverbot.

Besuchererfassungsbogen 

Bitte füllen Sie den Besucher-Erfassungsbogen (Download) aus, bevor Sie in das Krankenhaus kommen. Die Mitarbeiter der Einlass-Kontrolle sind angewiesen, den Erfassungsbogen zu kontrollieren.

Saarland

Im Diakonie Klinikum Neunkirchen, dem Fliedner Krankenhaus Neunkirchen und dem Evangelischen Stadtkrankenhaus sind ab sofort unter folgenden Voraussetzungen Besuche erlaubt: 

Sicher versorgt

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Besuche in den Hospizen

Besuche in unseren Hospizen sind nach Absprache möglich. Die Regelungen sind vom Bundesland abhängig. Besuchen Sie die jeweilige Seite der gewünschten Einrichtung:

Zu den Krankenhäusern und Hospizen der Stiftung kreuznacher diakonie

Rehafachdienste

Rehafachdienste

Die Organisationsregelungen sind so gestaltet, dass Kontaktzeiten mit Patienten, Begleitpersonen und Angehörigen möglichst gering bleiben. Grundsätzlich sind Telefonkontakte persönlichen Besuchen vorzuziehen.

Eine telefonische Kontaktaufnahme vor dem Praxisbesuch ist erforderlich. Die vergebenen Termine müssen pünktlich eingehalten werden, um die Kontaktzeiten unter den Patienten zu reduzieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Zu den Rehafachdiensten & Sozialpädiatrisches Zentrum

Senioreneinrichtungen

Senioreneinrichtungen

Regelungen für unsere Einrichtungen im Rheinland-Pfalz

Besuche sind nur nach negativem Covid-Schnelltest möglich. Die Vorlage des Testnachweises ist auch für Geimpfte und Genesene erforderlich. Tests werden in eingeschränkten Zeitkorridoren vor Ort angeboten.
Auskunft zu Testzeiten und gegebenenfalls aktualisierten Besuchsregelungen bitte über die Einrichtungs-/Pflegedienstleitungen. 

Unsere Gäste müssen sich am Eingang registrieren, eine FFP2 Maske während des gesamten Aufenthaltes tragen, Hände desinfizieren und einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten. Direkter Kontakt darf nur zur/m besuchten Bewohner*in bestehen.

Wer an einem Infekt erkrankt oder mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder Kontakt zu bestätigten Infizierten hatte, aus Risikogebieten kommt und sich danach in der verpflichtenden Absonderung befindet, darf unsere Häuser nicht betreten.

Regelungen für unsere Einrichtungen im Saarland

In den stationären Einrichtungen im Saarland gilt jetzt 2-G-Plus. Nur wer geimpft, genesen und getestet ist und die entsprechenden Nachweise vorlegt, darf die Häuser betreten. Für Terminabsprachen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitungen oder die Pflegedienstleitungen. Gäste müssen Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Hände desinfizieren, einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten, sowie den vereinbarten Treffpunkt (Außengelände oder Cafeteria) auf kürzestem Weg aufsuchen. Besuche in den Bewohnerzimmern sind nur in Ausnahmefällen (Palliativversorgung, Immobilität) und nach Rücksprache erlaubt. Wer selbst mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder Kontakt zu bestätigten Infizierten hatte, kann unsere Häuser nicht betreten.

Zu den Stationären Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie

Diakonie Sozialstationen

Diakonie-Sozialstationen: Das Betreuungscafé Spurensuche in den neuen Räumlichkeiten der Diakonie Sozialstation Rheinböllen, Marktstraße 6, hat seine Arbeit wieder aufgenommen. Seniorinnen und Senioren mit und ohne demenzielle Erkrankungen sind eingeladen, montags, mittwochs und freitags von 15 bis 17 Uhr Zeit in Gemeinschaft zu verbringen. Wir bitten um Voranmeldung unter Telefon 06764/3020940.

Zu den Ambulante Angeboten der Stiftung kreuznacher diakonie

Wohngruppen (Menschen mit Behinderungen/Einschränkungen)

Wohngruppen (Menschen mit Behinderungen/Einschränkungen)

Für den Besuch in unseren Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe gilt die jeweils aktuelle Landesverordnung von Rheinland-Pfalz. 

Die Dokumente finden Sie auf den Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz.